Alle Engagements
- Titel:
- Engagierendes Touren
- Wer:
- C. Gibbs

«I Have MSF»-Tour Daten
26.05. Kraftfeld, Winterthur
27.05. Kreuz, Solothurn
28.05. Fass, Schaffhausen
29.05. Mariaberg, Rorschach
31.05. Helsinki Klub, Zürich
02.06. Kuppel, Basel (Facebook Event)
05.06. Café Kairo, Bern
05.06. Stolze Open Air, Zürich
Du unterstützt MSF. Wie kam es zur Zusammenarbeit?
Während eines kleinen Konzerts in Zürich kam MSF auf mich zu und fragte mich, ob ich etwas für sie machen möchte. Als ich für einen Videodreh in Zürich weilte, haben wir die Fotos mit dem T-Shirt gemacht. Und das alles im Winter um 5 Uhr früh! Obwohl es sehr kalt war, zog ich sehr gerne das T-Shirt an, um die MSF in einem ersten Schritt zu unterstützen.
Du trägst ein T-Shirt, das aussagt, dass du von einem Virus infiziert bist. Seit wann bist du infiziert?
Ich bin jetzt seit mehreren Monaten infiziert. Und jeden Tag bin ich stolz, mit diesem positiven Virus infiziert zu sein. Insbesondere weil der Virus für eine Organisation steht, die notleidenden Menschen hilft.
Der MSF-Virus ist ein positiver Virus. Was unternimmst du in deinem alltäglichen Leben, um die Werte von MSF zu unterstützen?
Wann immer möglich und ich gefragt werde, versuche ich Benefizkonzerte hier in den USA zu spielen. Ich habe schon frührer für andere Organisationen Konzerte gegeben. Ich finde, diese entsprechen genau der Freiwilligkeit, welche auch MSF von ihren Mitarbeitenden im Feld verlangt. Zudem passieren gute Dinge, wenn man sich freiwillig für etwas Gutes engagiert: Ich zum Beispiel habe meine Frau während eines Benefizkonzerts kennen gelernt. Heute leben wir auf der anderen Strassenseite, wo das Benefizkonzert stattgefunden hat.
Wie engagierst du dich für MSF?
Einerseits spreche ich mit meinen Freunden über das Engagement und versuche diese ebenfalls zu begeistern. Andererseits trage ich das T-Shirt, wo und wann immer ich kann. Zusätzlich werden wir diesen Sommer eine Benefiztour in der Schweiz spielen. Darauf freue ich mich sehr.
Warum unterstützt du die Arbeit von MSF mit deinem Engagement?
Mein Vater war Arzt. Er sagte immer, dass er Mediziner geworden ist, weil er Erfüllung im Helfen von anderen Menschen gefunden hat. Früher reiste er oft nach Guayma, Mexiko und leistete Freiwilligenarbeit, indem er mit seinen Kollegen gratis Operationen für Kinder ausführte. Er sprach oft mit uns über die Ungerechtigkeit, die Kinder erfahren, die sich zum Beispiel eine sachgemässe Behandlung einer Hasenscharte nicht leisten konnten. Die Dias, die er von diesen Reisen zeigte, haben mich nachhaltig beeindruckt. Für mich ist es immer ehrenhaft, wenn man helfen kann. Deshalb ist es für mich eine besonders grosse Ehre, eine Organisation wie MSF mit meinem Talent zu unterstützen.

